Für Tierschutzvereine

Ihr rettet Tiere.
Wir kümmern uns ums Digitale.

Vermittlungsprofile, Gassi-Dienste, Selbstauskunft, Spenden, Patenschaften — alles auf einer Website, die sich pflegen lässt, ohne dass jemand im Vorstand Technik können muss.

Kommt euch das bekannt vor?

„Auf der Website stehen Hunde, die längst vermittelt sind.“

Weil das Einpflegen umständlich ist und nur eine Person es kann. Interessenten fragen nach Tieren, die seit Monaten ein Zuhause haben — und die wirklich vermittelbaren sieht niemand.

„Wir telefonieren dreimal, bevor jemand zum Kennenlernen kommt.“

Wohnsituation, Vorerfahrung, Arbeitszeiten, andere Tiere — alles wird am Telefon abgefragt. Und bei der Hälfte stellt sich dabei heraus, dass es ohnehin nicht passt.

„Die Gassi-Planung läuft über eine WhatsApp-Gruppe mit vierzig Leuten.“

Zusagen gehen im Verlauf unter, niemand hat den Überblick, und am Wochenende telefoniert wieder jemand hinterher. Vom Datenschutz ganz zu schweigen.

Wenn euch davon etwas bekannt vorkommt: Das kriegen wir hin.

Was wir für euren Verein übernehmen.

Wir betreuen seit 2007 Vereine — inzwischen auch im Tierschutz. Die Abläufe sind besondere: Tiere kommen und gehen, Interessenten müssen vorqualifiziert werden, und die Versorgung läuft sieben Tage die Woche über Ehrenamtliche.

Vermittlungsprofile — Foto, Steckbrief, Charakter, Verträglichkeit. Ein Klick auf „vermittelt“, und das Tier verschwindet aus der Liste, bleibt aber im Erfolgs-Archiv
Selbstauskunft für Interessenten — Wohnsituation, Erfahrung, Arbeitszeiten. Wird ausgefüllt, bevor telefoniert wird. Spart die Hälfte der Gespräche
Gassi- und Schichtplanung — feste Schichten, sichtbare Lücken, automatische Erinnerung. Ohne App, ohne Konto bei Fremdanbietern
Qualifikationen hinterlegt — wer welche Hunde ausführen darf, steht am Profil. Listenhunde sehen nur die, die es dürfen
Spenden und Patenschaften — Einmalspende, Dauerpatenschaft für ein bestimmtes Tier, Zuwendungsbestätigung automatisch
Wunschliste — was gerade gebraucht wird: Futter, Decken, Transportboxen. Direkt auf der Startseite pflegbar
Foto-Einwilligungen — digital eingeholt, dokumentiert. Auch für Fotos von Helfern und bei Veranstaltungen
DSGVO und Barrierefreiheit — erledigt, ohne dass ihr euch damit befassen müsst

Was ein Tierheim meistens bucht.

Kein festes Paket — nur ein realistisches Beispiel für ein mittelgroßes Tierheim mit rund vierzig Ehrenamtlichen.

Baustein Wofür Monatlich
Vereinswebsite
Basis
Hosting, Domain, SSL, Updates, Backups, DSGVO, 1 h Inhaltspflege 99 €
Mitgliederbereich Geschützter Bereich für Helfer, Schichtplanung, Qualifikationen 49 €
Spenden-Modul Einmalspende, Patenschaften, Zuwendungsbestätigung, Buchhaltungs-Export 29 €
Foto-Einwilligungen Digitale Einwilligung, verknüpft mit der Bilddatenbank 14 €
SEO & Google Business Damit man euch findet, wenn jemand im Umkreis sucht 29 €
Zusammen Keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar 220 €

Netto zuzüglich Umsatzsteuer. Ihr könnt jederzeit Bausteine dazunehmen oder abbestellen — abgerechnet wird ab dem Folgemonat.

Eure alte Website bleibt erst mal stehen

Wir schalten nichts ab. Eure bisherige Seite läuft weiter, während wir die neue daneben aufbauen. Ihr schaut zu, gebt Rückmeldung, ändert Sachen. Erst wenn ihr zufrieden seid, zeigt die Domain auf die neue Seite — und die alte bleibt als Rückfahrkarte erreichbar, solange ihr bei uns seid.

Gerade beim Tierschutz wichtig: Die Vermittlungsprofile übernehmen wir mit, damit keine Anfrage verlorengeht.

Von Tierschutzvereinen.

Können wir die Tierprofile selbst pflegen?
Ja, und das ist der Punkt. Ein neues Tier anlegen dauert bei uns etwa zwei Minuten: Fotos hochladen, Steckbrief ausfüllen, veröffentlichen. Auf „vermittelt“ setzen ist ein Klick. Das muss so einfach sein, dass es auch die Person schafft, die sonst nichts am Rechner macht — sonst bleibt es liegen.

Was passiert mit vermittelten Tieren?
Sie verschwinden aus der Vermittlungsliste, bleiben aber als Erfolgsgeschichte erhalten — auf Wunsch mit einem Foto vom neuen Zuhause. Das ist gutes Material für Spendenaufrufe und zeigt Interessenten, dass Vermittlungen tatsächlich klappen.
Wie funktioniert die Selbstauskunft?
Als Formular auf der Website, das Interessenten ausfüllen, bevor ein Termin vereinbart wird. Ihr legt die Fragen fest — Wohnsituation, Garten, Arbeitszeiten, Vorerfahrung, andere Tiere. Die Antworten landen strukturiert bei euch, sodass ihr vor dem ersten Telefonat einschätzen könnt, ob es passt. Bei Bedarf lassen sich Fragen je Tierart unterscheiden.
Ersetzt das unsere Tierheim-Verwaltungssoftware?
Nein, und das ist auch nicht das Ziel. Verwaltungssoftware macht die interne Arbeit: Tierakten, Medikation, Kassenbuch. Wir machen das, was nach außen sichtbar ist: Website, Vermittlung, Spenden, Ehrenamt. Wo es sinnvoll ist, verbinden wir beide Welten — etwa wenn ein Vermittlungsprofil aus eurem Bestand kommen soll.
Wir haben kaum Budget. Lohnt sich das?
Ehrliche Antwort: Wenn ihr zehn Ehrenamtliche habt und fünf Tiere im Jahr vermittelt, reicht eine einfache Website. Ab etwa zwanzig Helfern und laufender Vermittlung rechnet es sich — nicht weil die Website Geld bringt, sondern weil die Zeit für Koordination und Rückfragen spürbar sinkt. Die Basis kostet 99 €, und für Digitalisierung im Ehrenamt gibt es Fördertöpfe. Mehr dazu auf unserer Kostenseite.
Wie läuft das mit Spenden und Zuwendungsbestätigungen?
Spenden kommen per SEPA-Lastschrift, Kreditkarte oder PayPal herein. Für Beträge, die eine Bestätigung brauchen, wird sie automatisch erzeugt und verschickt. Am Jahresende gibt es einen Export für die Buchhaltung. Patenschaften laufen als wiederkehrende Zahlung, wahlweise für ein bestimmtes Tier.
Kai Rauch, Inhaber von vereinsbühne

Erzählt uns von
eurem Tierheim.

20 Minuten Telefon. Ihr erzählt, wie Vermittlung und Ehrenamt bei euch heute laufen, wir schlagen ein Setup vor — mit konkretem Monatspreis. Kein Verkaufsgespräch.

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