Website-Betreuung

Die Website steht.
Und wer kümmert sich jetzt drum?

Updates, Backups, Sicherheit, Inhaltspflege — die Arbeit fängt nach dem Launch erst an. Wir übernehmen sie, damit im Verein niemand nachts Plugins aktualisieren muss.

Websites verfallen. Nur langsamer als Häuser.

Eine neue Website fühlt sich an wie ein Abschluss. Ist sie aber nicht — sie ist ein Anfang. WordPress bekommt mehrmals im Jahr Updates. Plugins werden aktualisiert, manche eingestellt. Die Rechtslage ändert sich, PHP-Versionen laufen aus, Formulare hören still auf zu funktionieren.

Im Verein merkt das erst mal keiner. Bis jemand anruft und sagt, das Anmeldeformular gehe nicht. Oder bis Google die Seite als unsicher markiert. Oder bis der Vorstand wechselt und niemand mehr weiß, wo das Passwort liegt.

„Wir haben das damals machen lassen.“

Die Agentur hat gute Arbeit geleistet — vor drei Jahren. Seitdem hat niemand mehr reingeschaut. Auf der Startseite steht noch das Sommerfest von vorletztem Jahr, und im Backend warten neunzehn Update-Hinweise.

„Das macht bei uns der Schatzmeister.“

Der Schatzmeister macht das gern und gut. Nur ist er jetzt im dritten Jahr Schatzmeister, hat eigentlich andere Aufgaben, und im Herbst hört er auf. Sein Nachfolger hat mit Websites nichts am Hut.

„Läuft doch.“

Stimmt — bis es nicht mehr läuft. Ein veraltetes Plugin ist die häufigste Einfallstür für gehackte WordPress-Seiten. Die Aufräumarbeiten danach kosten schnell mehr als drei Jahre Betreuung.

Betreuung heißt: Das passiert alles trotzdem — nur kümmert sich jemand darum, bevor ihr es merkt.

Was in der Betreuung wirklich passiert.

Nicht alles davon ist sichtbar. Das meiste bemerkt ihr genau dann nicht, wenn es funktioniert.

WordPress-Updates — Core, Theme und alle Plugins. Vorher auf einer Testkopie geprüft, damit nichts kaputtgeht
Tägliche Backups — 30 Tage rückwirkend, außerhalb des Servers gelagert. Wiederherstellung im Ernstfall in unter einer Stunde
Sicherheits-Monitoring — Firewall, Login-Schutz, Erkennung veränderter Dateien. Wir sehen Angriffsversuche, bevor sie Erfolg haben
Erreichbarkeits-Überwachung — wenn die Seite ausfällt, erfahren wir es zuerst, nicht euer Vorstand
Inhaltspflege — eine Stunde im Monat ist enthalten. Termine, Texte, Bilder schickt ihr per Mail, wir pflegen ein
DSGVO-Pflege — Datenschutzerklärung und Cookie-Banner werden angepasst, wenn sich Recht oder Technik ändern
Hosting auf deutschen Servern — inklusive Domain-Verwaltung und SSL-Zertifikat
Vorstandswechsel-Onboarding — 60 Minuten mit den Nachfolgern, kostenlos, so oft wie nötig

Selbst machen, Vertrag abschließen oder abgeben?

Jeder Weg hat seine Berechtigung. Es kommt darauf an, wer bei euch Zeit hat — und wie lange das so bleibt.

Selbst machen Wartungsvertrag vereinsbühne
Kosten im Monat 10 – 30 € Hosting 50 – 150 € 99 € komplett
Updates wenn jemand dran denkt meist monatlich laufend, geprüft
Backups oft gar nicht je nach Vertrag täglich, 30 Tage
Inhaltspflege ihr selbst gegen Aufpreis 1 h/Monat inklusive
Wenn etwas kaputtgeht Forensuche, Wochenende weg Ticket, dann warten Anruf, ein Mensch geht ran
Bei Vorstandswechsel Wissen ist weg Vertrag suchen Onboarding inklusive
Laufzeit oft 12 – 24 Monate monatlich kündbar

„Drei Stunden im Monat für Updates, Sicherheitshinweise und das Einpflegen von Terminen — bei einem gedachten Stundensatz von 20 € sind das 60 € im Monat. Nur zahlt die niemand aus, und die Seite wird davon auch nicht besser.“

— Die Rechnung, die im Vorstand selten aufgemacht wird

Warum WordPress mehr Pflege braucht.

Etwa vier von zehn Websites weltweit laufen auf WordPress. Das ist die Stärke des Systems — und der Grund, warum es dauernd angegriffen wird. Wer eine WordPress-Seite betreibt, betreibt ein Ziel.

Die gute Nachricht: Fast alle erfolgreichen Angriffe nutzen bekannte Lücken in veralteten Plugins. Also genau das, was regelmäßige Updates verhindern. Es braucht keine Spezialkenntnisse, um eine WordPress-Seite sicher zu halten — nur jemanden, der sich zuständig fühlt.

Was ein Wartungsvertrag üblicherweise abdeckt

Updates einspielen, Backups laufen lassen, einmal im Monat schauen, ob alles läuft. Meist zwischen 50 und 150 € im Monat, häufig mit Mindestlaufzeit. Inhaltliche Arbeit wird gesondert abgerechnet.

Was bei uns zusätzlich drin ist

Die Inhaltspflege selbst, die DSGVO-Betreuung, das Onboarding neuer Vorstände — und ein Ansprechpartner, der euren Verein kennt, statt eines Ticketsystems. Ohne Mindestlaufzeit.

Ihr habt schon eine Website? Die bleibt erst mal.

Wenn ihr von einer bestehenden Seite zu uns wechselt, schalten wir nichts ab. Eure alte Website läuft bei eurem bisherigen Anbieter weiter, während wir die neue aufbauen. Erst wenn ihr zufrieden seid, zeigt die Domain auf die neue Seite — und die alte bleibt als Rückfahrkarte erreichbar, solange ihr bei uns seid.

Zur Website-Betreuung.

Betreut ihr auch Websites, die ihr nicht gebaut habt?
Ja, wenn sie auf WordPress läuft und technisch in Ordnung ist. Wir schauen sie uns vorher an und sagen ehrlich, ob Betreuung reicht oder ob ein Neubau sinnvoller wäre. Manchmal ist eine Seite so verbaut, dass jede Änderung teurer wird als ein sauberer Neuanfang — das sagen wir dann auch.
Was ist der Unterschied zwischen Wartung und Betreuung?
Wartung ist die Technik: Updates, Backups, Sicherheit. Betreuung schließt die Inhalte mit ein — Termine einpflegen, Texte ändern, Bilder tauschen, bei Fragen erreichbar sein. Die meisten Vereine merken erst nach ein paar Monaten, dass ihnen genau das gefehlt hat.
Wie schnell reagiert ihr, wenn etwas nicht geht?
Bei Ausfällen sofort — meist wissen wir es durch die Überwachung schon, bevor ihr anruft. Bei normalen Anfragen antworten wir in der Regel am selben Werktag. Es gibt kein Ticketsystem und keine Warteschleife, sondern eine E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer.
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
Nein. Monatlich kündbar, ein Satz per E-Mail reicht. Wir halten nichts davon, Vereine über Vertragslaufzeiten zu binden — wenn die Betreuung nichts taugt, sollt ihr gehen können.
Was passiert mit unseren Inhalten, wenn wir kündigen?
Ihr bekommt alles, was während eurer Zeit bei uns entstanden ist, als vollständigen Export: Texte, Bilder, Mitgliederlisten, Newsletter-Verteiler. Die Domain gehört ohnehin euch. Und falls eure alte Website noch als Fallback läuft, ist sie sofort wieder erreichbar.
Reicht nicht ein automatisches Update-Plugin?
Automatische Updates sind besser als keine, lösen aber nur die halbe Aufgabe. Sie merken nicht, wenn ein Update das Layout zerschießt oder ein Formular lahmlegt. Genau deshalb prüfen wir größere Updates vorher auf einer Testkopie — und schauen danach nach, ob die Seite noch tut, was sie soll.
Kai Rauch, Inhaber von vereinsbühne

Läuft eure Website noch,
oder läuft sie nur noch mit?

20 Minuten Telefon. Wir schauen uns eure Seite gemeinsam an und sagen euch, was technisch dahintersteckt — Update-Stand, Sicherheit, offene Baustellen. Auch wenn ihr am Ende woanders bleibt.

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