Für THW, DLRG & Wasserwacht

Ihr rettet, bergt und bildet aus.
Wir kümmern uns um die Website.

Kursanmeldungen mit Warteliste, Dienstpläne im geschützten Bereich, Jugendarbeit sichtbar machen, Spenden sauber annehmen. Auf einer Seite, die mehrere Leute pflegen können — damit nichts mehr an einer Person hängt.

Bei euch ist selten klar, wem die Website eigentlich gehört.

Die drei Organisationen sind unterschiedlich gebaut, und das entscheidet, wer Vertragspartner wird:

THW — der Ortsverband ist Teil einer Bundesbehörde. Vertragspartner ist die Helfervereinigung, also der eingetragene Verein daneben
DLRG — die Ortsgruppe ist meist selbst ein eingetragener Verein. Sie entscheidet und zeichnet selbst
Wasserwacht — Teil des Roten Kreuzes. Hier läuft es über den zuständigen Kreisverband, oder über einen eigenen Förderverein

Wenn ihr nicht sicher seid, wer bei euch unterschreiben darf: Das klären wir im Erstgespräch mit. Wir haben das oft genug gesehen, um die richtigen Fragen zu stellen. Zur THW-Seite gibt es einen eigenen Ratgeber zur Helfervereinigung.

Kommt euch das bekannt vor?

„Die Kursanmeldung läuft über ein Postfach.“

Jemand führt eine Excel-Liste, jemand schreibt Absagen, jemand pflegt die Warteliste. Bei einem Kurs geht das. Bei acht Kursen im Halbjahr geht es auf Kosten desselben Menschen, der das schon seit Jahren macht.

„Der Dienstplan hängt in der Gruppe.“

Als PDF im Messenger, drei Versionen im Umlauf, und wer neu dazukommt, sieht nur die letzte. Protokolle, Ausbildungsunterlagen und interne Termine liegen verstreut auf privaten Rechnern.

„Die Seite hat der Kamerad gemacht, der weg ist.“

Zugangsdaten kennt niemand mehr, der letzte Beitrag ist von 2019, und ändern traut sich keiner. Dabei suchen jeden Monat tausende Eltern nach genau dem, was ihr anbietet.

Wenn euch davon etwas bekannt vorkommt: Das kriegen wir hin.

Nach dem, was ihr macht, wird ständig gesucht.

Wir haben nachgemessen, statt zu raten. Monatliche Suchanfragen in Deutschland, Stand August 2026:

4.400 — „DLRG Schwimmkurs“. Dazu 480 für „Seepferdchen Kurs“ und 260 für Rettungsschwimmkurse
1.300 — „THW-Jugend“. Eltern und Jugendliche, die wissen wollen, wo und ab wann
590 — „DLRG-Jugend“, dazu 320 für „DLRG Ortsgruppe“
480 — „THW Ehrenamt“ und noch einmal 480 für „THW Ortsverband“
4.400 — „Wasserwacht“, plus 90 für Wasserwacht-Schwimmkurse
260 — „DLRG spenden“. Leute, die von sich aus Geld geben wollen

Diese Suchen verteilen sich auf hunderte Ortsgruppen und Ortsverbände im ganzen Land — bei euch kommt also nur ein kleiner Teil an. Aber der kommt an. Die Frage ist, was diese Leute vorfinden: eine Seite mit Kursterminen und Anmeldeformular, oder eine Telefonnummer, die dienstags besetzt ist.

Was wir für eure Gliederung übernehmen.

Wir betreuen seit 2007 Vereine — vom Chor über den Ruderclub bis zur Jugendarbeit. Was Hilfsorganisationen besonders macht: Ihr habt einen Ausbildungsbetrieb, einen Dienstbetrieb und eine Öffentlichkeit, und alle drei brauchen etwas anderes von derselben Seite.

Kursanmeldung mit Warteliste — Schwimmkurse, Rettungsschwimmen, Erste Hilfe. Plätze begrenzt, Warteliste rückt automatisch nach, Absagen ohne Handarbeit
Geschwisterrabatt und Mitgliederpreis — zwei Kinder aus einer Familie, Mitglied oder nicht: Die Preisstaffel rechnet das Formular selbst aus
Mitgliederbereich — Dienstpläne, Wachpläne, Protokolle, Ausbildungsunterlagen. Pro Gruppe getrennt, damit die Jugend nicht die Vorstandsprotokolle sieht
Nachwuchs-Seite — Alter, Zeiten, Kosten, Ansprechpartner, Anmeldeformular. Die Seite, auf der Suchende landen sollen
Einsatz- und Übungsberichte — mit Fotogalerie, pflegbar von jedem. Kein HTML, kein Programm — Text eintippen, Bilder hochladen, fertig
Spenden und Fördermitglieder — Formular, Zuwendungsbestätigung, Buchhaltungs-Export. Auch der Dauerauftrag für Fördermitglieder
Foto-Einwilligungen — digital eingeholt und dokumentiert. Bei Kinderschwimmkursen der Dauerbrenner, den niemand gern von Hand macht
DSGVO und Barrierefreiheit — erledigt, inklusive der Einwilligungen für Bilder aus Kursen und Jugendgruppen

Was eine Ortsgruppe meistens bucht.

Kein festes Paket — ein realistisches Beispiel für eine Gliederung mit Ausbildungsbetrieb, Jugendgruppe und eigener Kasse.

BausteinWofürMonatlich
Vereinswebsite
Basis
Hosting, Domain, SSL, Updates, Backups, DSGVO, 1 h Inhaltspflege 99 €
Ticketing & Anmeldungen Kursanmeldung mit Warteliste, Geschwisterrabatt, Teilnehmerlisten 39 €
Mitgliederbereich Dienstpläne, Protokolle, Ausbildungsunterlagen, pro Gruppe getrennt 49 €
Spenden-Modul Spenden und Fördermitglieder, mit Zuwendungsbestätigung 29 €
Foto-Einwilligungen Digital eingeholt und dokumentiert, auch für Kurse mit Kindern 14 €
Zusammen Keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar 230 €

Netto zuzüglich Umsatzsteuer. Viele Gliederungen finanzieren das aus den Kursgebühren — bei acht Kursen im Halbjahr trägt sich die Anmeldeverwaltung meist selbst. Für die Digitalisierung im Ehrenamt gibt es zudem Fördertöpfe, die selten ausgeschöpft werden.

Eure Bundesorganisation stellt selbst etwas bereit.

Das gehört an diese Stelle, auch wenn es gegen uns spricht: Mehrere der großen Hilfsorganisationen bieten ihren Gliederungen eigene Website-Lösungen und Verwaltungssysteme an — im Erscheinungsbild der Organisation, oft kostenfrei oder sehr günstig, mit Anbindung an die Mitgliederverwaltung. Wenn das für euch passt, nutzt es. Wir haben kein Interesse daran, jemandem etwas zu verkaufen, der ohne uns besser fährt.

Wir werden gerufen, wenn etwas davon nicht mehr reicht. Typischerweise:

Der Ausbildungsbetrieb sprengt das System

Kurse mit Warteliste, Staffelpreisen, Nachrückern und Teilnehmerlisten sind etwas anderes als ein Terminkalender. Wo das im Standardsystem nicht abgebildet ist, landet es wieder in Excel.

Niemand pflegt es

Ein bereitgestelltes System löst nicht die Frage, wer die Termine einträgt. Genau das ist bei uns Teil der Betreuung: Ihr schickt, wir pflegen ein.

Der Verein will eigenes Gesicht

Spendenaufrufe, Fördermitglieder, Kooperationen mit örtlichen Betrieben — dafür braucht der Verein Spielraum, den ein bundesweit einheitliches System naturgemäß nicht gibt.

Eure alte Seite bleibt erst mal stehen

Wir schalten nichts ab. Die bisherige Website läuft weiter, während wir die neue daneben aufbauen. Ihr schaut zu, gebt Rückmeldung, ändert Sachen. Erst wenn ihr zufrieden seid, zeigt die Domain auf die neue Seite — und die alte bleibt als Rückfahrkarte erreichbar.

Falls niemand mehr die Zugangsdaten der alten Seite hat: Das ist häufiger, als man denkt. Wir bekommen die Inhalte meist trotzdem übernommen.

Von Ortsgruppen und Ortsverbänden.

Können wir die Kursgebühren direkt über die Seite einziehen?
Ja. Anmeldung und Zahlung lassen sich verbinden — Überweisung mit Verwendungszweck, Lastschrift oder Bezahldienst, je nachdem, was zu eurer Kasse passt. Viele Gliederungen fahren zweistufig: Anmeldung online, Zahlung beim ersten Termin. Auch das bildet das Formular ab, inklusive Übersicht, wer schon bezahlt hat.
Wie funktioniert die Warteliste konkret?
Der Kurs hat eine Platzzahl. Ist sie erreicht, landen weitere Anmeldungen automatisch auf der Warteliste, mit Bestätigung und Platznummer. Sagt jemand ab, rückt der nächste nach und bekommt eine Mail. Ihr müsst nur dann eingreifen, wenn ihr bewusst umsortieren wollt — etwa weil ein Geschwisterkind zusammen mit dem älteren in denselben Kurs soll.
Wir haben die Mitgliederdaten schon in einem anderen System. Doppelte Pflege?
Nicht zwingend. Die Website macht das, was nach außen sichtbar ist — Anmeldungen, Kurse, Spenden, Öffentlichkeit. Die Mitgliederverwaltung bleibt, wo sie ist. Wo eine Schnittstelle existiert oder ein Export reicht, verbinden wir die beiden Welten, damit Anmeldungen nicht von Hand übertragen werden müssen. Was geht, schauen wir uns im Erstgespräch konkret an.
Dürfen wir Fotos aus Schwimmkursen mit Kindern zeigen?
Nur mit Einwilligung der Erziehungsberechtigten, und die muss dokumentiert sein. Genau dafür gibt es den Baustein Foto-Einwilligungen: Die Eltern bestätigen digital bei der Kursanmeldung, die Zustimmung ist mit dem Kind verknüpft, und beim Hochladen sieht die Redaktion, wer gezeigt werden darf und wer nicht. Das erspart die Zettelwirtschaft und die Unsicherheit hinterher.
Wer ist bei uns Vertragspartner?
Beim THW die Helfervereinigung, bei der DLRG in aller Regel die Ortsgruppe selbst, bei der Wasserwacht der DRK-Kreisverband oder ein eigener Förderverein. Entscheidend ist, dass ein rechtsfähiger Verein oder Verband zeichnet und die Rechnung dorthin geht. Wenn das bei euch unklar ist, klären wir es im Erstgespräch — das ist keine ungewöhnliche Frage.
Betreut ihr auch Gliederungen außerhalb Berlins?
Ja. Die Betreuung läuft ohnehin aus der Ferne, Absprachen per Telefon und E-Mail. Der Berliner Bezug hilft vor allem Vereinen, die jemanden vor Ort treffen wollen — für eine Ortsgruppe am anderen Ende der Republik ändert sich an der Zusammenarbeit nichts.
Kai Rauch, Inhaber von vereinsbühne

Erzählt uns von
eurer Gliederung.

20 Minuten Telefon. Ihr erzählt, wie eure Seite heute aussieht und wo die Kursanmeldung hängt, wir schlagen ein Setup vor — mit konkretem Monatspreis.

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