Sonntags volle Kirche beginnt
mit auffindbaren Gottesdienstzeiten.
Gottesdienste, die man findet. Ein Gemeindebrief, der auch digital ankommt. Räume, die sich online anfragen lassen. Auf einer Seite, die das Gemeindebüro selbst pflegen kann — ohne den Ehrenamtlichen, der 2010 mal Webseiten konnte.
Gesucht wird nicht weniger. Nur anders.
Monatliche Suchanfragen in Deutschland, nachgemessen im August 2026: 2.900 für „Kirchengemeinde“, 880 für „Gemeindebrief“, 590 für „Gemeindehaus mieten“, dazu 170 für „Taufe anmelden“ und 70 für die Konfirmationsanmeldung. Und hinter „Gottesdienst Zeiten“ plus Ortsname steckt in Summe eine der häufigsten lokalen Suchen überhaupt — jede Woche neu, samstagabends am häufigsten.
Wer eine Taufe plant, ein Gemeindehaus für den Geburtstag sucht oder am Samstagabend wissen will, wann morgen Gottesdienst ist, sucht online. Findet er eine gepflegte Seite, ist der Kontakt da. Findet er ein PDF von Ostern vorletzten Jahres, ruft er nicht im Gemeindebüro an — er lässt es.
Was wir für eure Gemeinde übernehmen.
Eine Besonderheit kennen wir aus der Praxis: Kirchengemeinden sind Körperschaften des öffentlichen Rechts mit eigenem Datenschutzrecht — evangelisch das DSG-EKD, katholisch das KDG. Beides ist strenger formuliert als die DSGVO an manchen Stellen, und beides berücksichtigen wir bei Formularen, Fotos und Newsletter von Anfang an.
Was eine Gemeinde meistens bucht.
Kein festes Paket — ein realistisches Beispiel für eine Gemeinde mit Gemeindehaus, Gemeindebrief und aktivem Förderverein.
| Baustein | Wofür | Monatlich |
|---|---|---|
| Vereinswebsite Basis |
Hosting, Domain, SSL, Updates, Backups, Datenschutz, 1 h Inhaltspflege | 99 € |
| Newsletter | Gemeindebrief digital, Wochenmail, Einladungen | 19 € |
| Ticketing & Anmeldungen | Raumanfragen, Freizeiten, Konfirmandenanmeldung | 39 € |
| Spenden-Modul | Projektspenden mit Zuwendungsbestätigung, Förderverein | 29 € |
| Zusammen | Keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar | 186 € |
Netto zuzüglich Umsatzsteuer. Vertragspartner kann die Gemeinde selbst sein oder ihr Förderverein — beides ist üblich, und die Frage, was bei euch einfacher ist, klären wir im Erstgespräch.
Eure alte Seite bleibt erst mal stehen
Wir schalten nichts ab. Die bisherige Website läuft weiter, während wir die neue daneben aufbauen. Erst wenn ihr zufrieden seid — und der Gemeindekirchenrat zugestimmt hat —, zeigt die Domain auf die neue Seite. Die alte bleibt als Rückfahrkarte erreichbar. Auch wenn niemand mehr die Zugangsdaten hat: Wir bekommen die Inhalte meist trotzdem übernommen.
Von Gemeinden.
Unsere Landeskirche bietet ein eigenes Website-System an. Warum ihr?
Gilt für uns die DSGVO oder etwas anderes?
Wer ist Vertragspartner — die Gemeinde oder der Förderverein?
Kann das Gemeindebüro die Seite wirklich selbst pflegen?
Das könnte euch auch helfen.
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eurer Gemeinde.
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