WordPress-Betreuung aus Berlin.
Für Vereine, die keine Agentur brauchen.
Seit 2007 baue und betreue ich Websites für Berliner Vereine. Kein Team von dreißig, keine Projektnummer — ein Mensch, der euren Verein kennt und beim zweiten Anruf noch weiß, worum es ging.
Hi, ich bin Kai. Und ich mag Vereine.
Webentwickler seit 2007. Mein erster Vereinskunde war der Förderkreis für künstlerische Jugendarbeit — der ist bis heute dabei, inzwischen achtzehn Jahre. Daraus ist keine Strategie geworden, sondern eine Gewohnheit: Es kamen immer wieder Vereine. Ein Chor, ein Förderverein, ein Sportverein.
Irgendwann war klar, dass das mein Lieblingskundentyp ist. Vereine sind umgänglich, dankbar und froh über jede Form von Arbeitserleichterung. Was mich lange gebremst hat, war ehrlich gesagt das knappe Budget. Dafür gibt es jetzt vereinsbühne — ein Modell, das für Vereinskassen funktioniert.
Was ihr bekommt
Einen festen Ansprechpartner statt eines Ticketsystems. Antwort meist am selben Werktag. Und jemanden, der weiß, wie ein Vorstand tickt — weil er selbst lange im Tanzverein war und jetzt im Gleitschirmverein ist.
Was ihr nicht bekommt
Ein Großprojekt mit Kickoff-Workshop und Lastenheft. Wenn ihr eine Marken-Relaunch-Kampagne mit Corporate Design braucht, seid ihr bei einer Agentur besser aufgehoben — und ich sage euch das auch.
Achtzehn Jahre, ein Verein.
Der Förderkreis für künstlerische Jugendarbeit e. V. richtet Kinder- und Jugendfestivals aus — in Berlin-Marzahn-Hellersdorf und im Brandenburger Umland, in Bernau, Angermünde und Märkisch-Oderland. Angefangen hat es 2007 mit einer Website.
Inzwischen läuft dort ein eigenes Festivalsystem: Anmeldungen kommen automatisch von vier Vereins-Websites, Urkunden entstehen auf Knopfdruck, der Ablaufplan generiert sich aus den Anmeldedaten. Am Festivaltag lässt er sich per Sprachbefehl umbauen — alle Handys im Team sind in unter einer Sekunde aktuell.
Das ist der Unterschied zwischen einer Website bauen und einen Verein betreuen: Solche Systeme entstehen nicht im Kickoff-Workshop. Sie wachsen über Jahre, immer dann, wenn ein Handgriff zu oft von Hand gemacht wurde.
Was ich für Berliner Vereine übernehme.
Vom ersten Anruf bis zur neuen Seite.
1 · Zwanzig Minuten Telefon
Ihr erzählt, was euer Verein macht und wo es digital hakt. Ich sage euch, ob mein Modell zu euch passt. Wenn nicht, auch das — dann war es ein nettes Gespräch.
2 · Parallel aufbauen
Eure alte Website bleibt online, wo sie ist. Die neue entsteht daneben, ihr schaut zu und gebt Feedback. Kein Termindruck, keine Baustellenseite für eure Mitglieder.
3 · Ihr schaltet um
Wenn ihr zufrieden seid, zeigt die Domain auf die neue Seite. Fünf Minuten Arbeit. Die alte bleibt als Rückfahrkarte erreichbar, solange ihr bei mir seid.
Muss ich in Berlin sitzen, um euch zu betreuen?
Nein — technisch läuft alles aus der Ferne, und die meisten Absprachen erledigen ein Telefonat und eine E-Mail. Der Berliner Bezug hilft trotzdem: Ich kenne die Förderlandschaft, war schon bei Mitgliederversammlungen dabei und komme bei Bedarf auch mal vorbei. Vereine aus dem Brandenburger Umland betreue ich genauso — die Festivals des FKJ finden zum großen Teil dort statt.
Zur Zusammenarbeit in Berlin.
Seid ihr eine Agentur oder ein Einzelner?
Kommt ihr auch persönlich vorbei?
Arbeitet ihr nur mit Vereinen?
Was kostet das?
Wir haben schon eine Website — lohnt sich ein Wechsel?
Das könnte euch auch helfen.
Erzählt mir von
eurem Verein.
20 Minuten Telefon, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Ihr erzählt, wo es digital klemmt, ich sage euch ehrlich, ob und wie ich helfen kann.
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