Zweihundert Bewerbungen.
Drei freie Parzellen.
Kein Kleingärtnerverein hat ein Nachwuchsproblem. Ihr habt ein Verwaltungsproblem — und es steckt im Postfach des Vorsitzenden. Eine Website, die Bewerbungen ordnet, Regeln erklärt und Rückfragen erspart.
Bei euch ist alles genau andersherum.
Die meisten Vereine, mit denen wir arbeiten, kämpfen um Sichtbarkeit. Chöre suchen Sänger, Feuerwehren suchen Nachwuchs, Sportvereine suchen Mitglieder. Bei euch ist es umgekehrt: Nach „Schrebergarten“ wird monatlich 22.200-mal gesucht, nach „Kleingarten Berlin“ 1.300-mal. Ihr müsst nicht gefunden werden — ihr müsst den Andrang sortieren.
Deshalb sieht eine gute Kleingartenverein-Website anders aus als alles andere, was wir bauen. Sie wirbt nicht. Sie erklärt, filtert und dokumentiert. Ihr wichtigster Effekt ist nicht, dass mehr Leute kommen, sondern dass weniger, aber passendere kommen — und dass der Vorstand nicht mehr vierzigmal dieselbe Mail beantwortet.
Der häufigste Satz, den wir von Kleingartenvorständen hören: „Ich erkläre jede Woche dasselbe.“ Genau das ist eine Aufgabe für eine Website, nicht für einen Menschen.
Kommt euch das bekannt vor?
„Die Bewerbungen liegen in meinem Postfach.“
Manche von 2021, manche ohne Telefonnummer, manche doppelt. Wer noch will, weiß niemand. Und wenn der Vorsitzende wechselt, wandert die Warteliste als Excel-Datei per USB-Stick weiter — oder gar nicht.
„Die Leute wissen nicht, worauf sie sich einlassen.“
Anbaupflicht, Gemeinschaftsarbeit, Laubengröße, Ablöse an den Vorgänger. Wer das erst beim Besichtigungstermin erfährt, springt ab — nachdem drei Vorstandsmitglieder ihren Samstag investiert haben.
„Unsere Seite ist von 2014.“
Gebaut vom Pächter aus Parzelle 47, der inzwischen aufgehört hat. Auf dem Handy zerfällt sie, die Termine stimmen nicht, und ins Backend kommt niemand mehr rein.
Wenn euch davon etwas bekannt vorkommt: Das kriegen wir hin.
Was wir für eure Anlage übernehmen.
Wir betreuen seit 2007 Vereine. Was Kleingärtnervereine besonders macht: Ihr habt eine Öffentlichkeit, die zu groß ist, und eine Mitgliedschaft, die viel Verwaltung braucht. Beides muss die Seite auseinanderhalten.
Was ein Kleingärtnerverein meistens bucht.
Kein festes Paket — ein realistisches Beispiel für eine Anlage mit rund hundert Parzellen und langer Warteliste.
| Baustein | Wofür | Monatlich |
|---|---|---|
| Vereinswebsite Basis |
Hosting, Domain, SSL, Updates, Backups, DSGVO, 1 h Inhaltspflege | 99 € |
| Ticketing & Anmeldungen | Bewerbungen mit Warteliste, Anmeldung zu Arbeitseinsätzen | 39 € |
| Mitgliederbereich | Protokolle, Gartenordnung, Formulare, interne Rundschreiben | 49 € |
| Newsletter | Rundschreiben an alle Pächter, Einladung zur Versammlung | 19 € |
| Zusammen | Keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar | 206 € |
Netto zuzüglich Umsatzsteuer. Bei hundert Parzellen sind das rund 2,06 € je Parzelle und Monat — in vielen Anlagen weniger als die Umlage für den Schaukasten. Bewusst nicht dabei: SEO. Ihr braucht keine zusätzliche Sichtbarkeit, ihr braucht weniger Rückfragen.
Wir machen keine Kleingartensoftware.
Das gehört an diese Stelle, bevor jemand mit falschen Erwartungen anruft. Für Pachtabrechnung, Wasser- und Stromzähler, Umlagen, Beitragseinzug und Mitgliederkonten gibt es spezialisierte Programme — mehrere davon ausgereift, seit Jahren am Markt und deutlich näher an eurer Buchhaltung, als wir es je sein wollen. Wenn ihr so etwas nutzt: behaltet es.
Wir machen das, was nach außen und an die Pächter geht: die Website, die Bewerbungen, die Termine, die Dokumente, die Rundschreiben. Das ist eine andere Aufgabe, und in den meisten Vereinen liegt sie brach, während die Verwaltungssoftware längst läuft.
Eure alte Seite bleibt erst mal stehen
Wir schalten nichts ab. Die bisherige Website läuft weiter, während wir die neue daneben aufbauen. Ihr schaut zu, gebt Rückmeldung, ändert Sachen. Erst wenn ihr zufrieden seid, zeigt die Domain auf die neue Seite — und die alte bleibt als Rückfahrkarte erreichbar.
Falls niemand mehr die Zugangsdaten der alten Seite hat, weil der Pächter aus Parzelle 47 aufgehört hat: Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Wir bekommen die Inhalte meist trotzdem übernommen.
Von Kleingärtnervereinen.
Wir haben mehr Bewerber, als wir je vergeben können. Warum überhaupt ein Formular?
Dürfen wir eine Warteliste überhaupt führen? Stichwort Datenschutz.
Müssen wir die Vergabekriterien öffentlich machen?
Was kostet ein Garten — sollen wir das auf die Seite schreiben?
Können mehrere Vorstandsmitglieder die Seite pflegen?
Unser Verband bietet auch Websites an. Warum ihr?
Das könnte euch auch helfen.
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20 Minuten Telefon. Ihr erzählt, wie eure Seite heute aussieht und wo die Bewerbungen liegen bleiben, wir schlagen ein Setup vor — mit konkretem Monatspreis.
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