Ihr rückt aus, wenn es brennt.
Wir kümmern uns um die Website.
Termine, Einsatzberichte, Nachwuchsgewinnung, Mitgliederbereich — auf einer Seite, die jeder in der Wehr pflegen kann. Ohne dass ein Kamerad nebenbei zum Webmaster werden muss.
Wehr, Verein, Förderverein — wer betreibt eigentlich die Website?
Eine Freiwillige Feuerwehr ist kein Verein, sondern eine Einrichtung der Gemeinde. Träger ist die Kommune, sie stellt Gerätehaus, Fahrzeuge und Ausrüstung. Daneben besteht fast überall ein Feuerwehrverein oder Förderverein — ein eingetragener Verein, der das Vereinsleben trägt, Feste organisiert, Anschaffungen mitfinanziert und die Kameradschaft pflegt.
Für die Website ist diese Unterscheidung praktisch entscheidend: Die offizielle Seite der Gemeinde bleibt bestehen, ist aber für aktuelle Termine und Nachwuchswerbung meist zu langsam. Deshalb betreiben die meisten Wehren ihre eigene Seite über den Verein — dort liegen Terminkalender, Berichte und Mitgliederbereich, und Änderungen brauchen keinen Umweg über das Rathaus.
Wenn wir hier von „eurer Website“ sprechen, meinen wir die des Vereins. Rechnungen gehen an den Verein, Vertragspartner ist der Verein — die Gemeinde bleibt außen vor. Das macht die Sache für alle Beteiligten einfacher.
Kommt euch das bekannt vor?
„Der letzte Beitrag ist von 2019.“
Nicht weil nichts passiert wäre — sondern weil der Kamerad, der die Seite gemacht hat, weggezogen ist. Die Zugangsdaten kennt seitdem niemand mehr, und keiner traut sich ran.
„Wir kriegen keinen Nachwuchs.“
Dabei suchen jeden Monat tausende Eltern nach einer Jugendfeuerwehr. Nur steht auf der Seite nirgends, ab welchem Alter, wann geübt wird und wen man anruft.
„Der Tag der offenen Tür stand nur im Amtsblatt.“
Monatelange Vorbereitung, und gefunden haben ihn die, die ohnehin kommen. Online tauchte der Termin erst als Rückblick auf — mit Fotos vom Tag danach.
Wenn euch davon etwas bekannt vorkommt: Das kriegen wir hin.
Was wir für eure Wehr übernehmen.
Wir betreuen seit 2007 Vereine — vom Chor über den Ruderclub bis zur Jugendarbeit. Was Feuerwehren besonders macht: Es gibt zwei Öffentlichkeiten. Nach außen zählt Sichtbarkeit für Nachwuchs und Bürger, nach innen braucht die Mannschaft einen geschützten Bereich.
Was ein Feuerwehrverein meistens bucht.
Kein festes Paket — ein realistisches Beispiel für eine Wehr mit aktiver Jugendabteilung und eigenem Förderverein.
| Baustein | Wofür | Monatlich |
|---|---|---|
| Vereinswebsite Basis |
Hosting, Domain, SSL, Updates, Backups, DSGVO, 1 h Inhaltspflege | 99 € |
| Mitgliederbereich | Geschützter Bereich für Dienstpläne, Protokolle, Unterlagen | 49 € |
| Foto-Einwilligungen | Digital eingeholt und dokumentiert, auch für die Jugendabteilung | 14 € |
| SEO & Google Business | Damit euch findet, wer nach der Jugendfeuerwehr im Ort sucht | 29 € |
| Zusammen | Keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar | 191 € |
Netto zuzüglich Umsatzsteuer. Viele Wehren finanzieren das über den Förderverein — teils aus Mitgliedsbeiträgen, teils aus den Erlösen des Feuerwehrfestes. Für die Digitalisierung im Ehrenamt gibt es zudem Fördertöpfe, die selten ausgeschöpft werden.
Eure alte Seite bleibt erst mal stehen
Wir schalten nichts ab. Die bisherige Website läuft weiter, während wir die neue daneben aufbauen. Ihr schaut zu, gebt Rückmeldung, ändert Sachen. Erst wenn ihr zufrieden seid, zeigt die Domain auf die neue Seite — und die alte bleibt als Rückfahrkarte erreichbar.
Falls niemand mehr die Zugangsdaten der alten Seite hat: Das ist häufiger, als man denkt. Wir bekommen die Inhalte meist trotzdem übernommen.
Von Feuerwehren.
Wer ist Vertragspartner — die Gemeinde oder der Verein?
Können mehrere Leute die Seite pflegen?
Dürfen wir Einsatzberichte veröffentlichen?
Wie bekommen wir die Jugendfeuerwehr sichtbarer?
Wir haben schon eine Seite. Lohnt der Wechsel?
Übernehmt ihr auch Wehren außerhalb Berlins?
Das könnte euch auch helfen.
Erzählt uns von
eurer Wehr.
20 Minuten Telefon. Ihr erzählt, wie eure Seite heute aussieht und was fehlt, wir schlagen ein Setup vor — mit konkretem Monatspreis für den Förderverein.
Erstgespräch buchen →